Im "kulinarischen Adventskalender" des WDRs finden Sie uns hinter dem zwölften Türchen. Wer uns da noch einmal besuchen möchte, kann den Beitrag hier noch einmal anschauen. Uns gibt es ab der 40:15 Minute, aber natürlich gibt es auch hinter den anderen dreiundzwanzig Türchen echte Leckerbissen unterschiedlichster Art.

Martinsgansessen, aber keine Lust aufs Kochen? Ein Tipp: Unsere Gillbach-Gans gibt es beim Sankt Martin-Gansmenü im Altenberger Hof. Vorbestellung wird erbeten. http://www.altenberger-hof.de/

Die NGZ war zu Gast. Hier geht es zum Artikel von Reporter Bernd Rosenbaum:http://www.rp-online.de/nrw/staedte/neuss/gaensepeter-rommerskichen-zwei-maenner-und-tausende-gaense-aid-1.5460000

Bettdecken im Haushaltscheck: WDR Moderatorin Yvonne Willicks hat im Selbstversuch Daunen- und Synthetik-Bettdecken unterschiedlicher Qualität getestet und zusammen mit einem Expertenteam erforscht, was eine gute Decke wirklich ausmacht und wie sie am besten gereinigt wird. Für die informative Sendung rund um den guten Schlaf war sie auch bei uns zu Besuch. Hier geht es zum Beitrag.

In diesem Jahr legen wir bei unserem ansonsten alljährlich stattfindenden Herbstmarkt eine Pause ein. Logistische Gründe und verschiedene andere Projekte haben uns diese Entscheidung schweren Herzens treffen lassen.

Der nächste Gänsepeter Herbstmarkt findet also erst wieder am zweiten Oktoberwochenende 2016 statt.

Im September wieder erhältlich: unsere Gillbacher-Sommergans. Ein besonderer Genuss, denn das Fleisch der jungen Weidegänse ist sehr zart und fettarm. Unsere Sommergänse gibt es nur für kurze Zeit und ausschließlich auf Vorbestellung an den Wochenenden 18./19.09. und 25./26.09.2015. Die Gillbacher-Sommergänse sind nur als ganze Tiere erhältlich.

Die Sommergans wächst wie unsere Gillbach-Gans auf und wird noch vor der ersten Mauser in unserem hofeigenen Schlachtbetrieb geschlachtet. Sie ist dann rund acht Wochen alt. Ihr Gewicht liegt bei circa 3 kg.

Wie aus dem Hobby Eiermalerei echte Kunst werden kann, demonstriert der Industriekaufmann Eberhard Schuberth aus Erlangen. Er zaubert mit seiner Wachsreserviertechnik im wahrsten Sinn des Wortes museumsreife Kunstwerke auf Gänse- und Hühnereier. Die Eier werden dabei mindestens 20 Mal übermalt, dabei kommt eine Farbnuance über die andere.

Anfangs verzierte der Franke die Eier mit japanischen Blumenmustern, mittlerweile wählt er als Motiv zumeist Ornamente historischer Kulturen. Seine Batikeier befinden sich unter anderem in der wertvollen Ostereiersammlung in Gelenau bei Dresden. Die drei Batik-Eier haben einen Wert von jeweils circa 1.500,00 €. Auf Anfrage stellen wir gerne den Kontakt zum Künstler her.

 

Zu den Motiven

Bild links unten:

Vorlage war 1992 ein Vasen-Keshan in einem Teppichmuseum in Mannheim. Der Teppich ist Bestandteil einer Privatsammlung.

Bild links oben:

Die Teppichvorlage war 1995 ein Keshan-Klassiker aus einem Orientteppich-Buch über museale Orientteppiche.

Bild rechts:

Doppeldotteriges Gänseei in Wachsreserviertechnik bearbeitet von Eberhard Schuberth, Erlangen. Das Ei aus dem Jahre 2002 hat vier Medaillons mit den Kartuschen eines Wolkenband-Kasak-Teppichs (Chondsoresk).

(© alle Bilder: Eberhard Schuberth)

Es gibt niederrheinische Küche bei Martina und Moritz. Da ist auch das Gänseei als niederrheinische Spezialität in verschiedenen Varianten mit dabei: mal als Rührei, im Salat oder - eher ungewöhnlich - als Vase.

http://tinyurl.com/pnrds3f

Theresa Kliem aus der Redaktion NE-WS 89.4 war trotz Hochbetrieb bei uns zu Gast und hat akustisch eingefangen, wie es bei uns zugeht und was es mit der Ruhe danach auf sich hat...

Hier zum Nachhören:

Der Rhein-Kreis-Neuss wird aktuell nicht als Risikogebiet für den Vogelgrippe-Virus eingestuft und somit dürfen unsere Gänse und Enten nach wie vor draußen bleiben. Die anderorts eingeleiteten Maßnahmen dienen dem Schutz des Geflügels, da infizierte Geflügelbestände sofort getötet werden müssten um eine weitere Verbreitung zu verhindern.

Grundsätzlich sollte man wissen, dass für den Menschen eine äußerst geringe Ansteckungsgefahr besteht und die auch nur dann, wenn man intensivsten Kontakt mit infiziertem Geflügel hat. Das Virus wird nicht über geschlachtetes Geflügel übertragen, zudem wird bei der Zubereitung das Virus durch die Hitzeeinwirkung vernichtet.